DSC Multichannel-Template – Netzbetreiber

#BestPracticeForSAPMCF – Self-Service-Portal für Netzanschlussprozesse

Unser MCF-Template für Netzbetreiber und Installateure bietet erweiterte Prozesse und Funktionen für die Installateur- und Netzanschlussverwaltung und zur Unterstützung von Installateuren im Außendienst mit mobilen Geräten. Die Portallösung wird unter Berücksichtigung der Corporate Identity in den bestehenden Web-Auftritt integriert.

Es dient zudem als Projektbeschleuniger und vereint die Vorteile der SAP-Standardlösung mit individuell zugeschnittenen Erweiterungen und neuen Funktionalitäten. Dadurch wird der Einsatz von SAP Multichannel Foundation for Utilities noch effizienter und vielseitiger gestaltet.

Prozesse und Funktionen zur Netzanschlussverwaltung
  • Effiziente digitale Abwicklung von Netzanschlussprozessen, Messstellenbetrieb, Einspeisung und Inbetriebsetzung
  • Registrierungsmöglichkeit für Installateure, Anschlussnehmer und Einspeisekunden
  • Erstellen und überwachen von Anfragen inkl. Zwischenspeichermöglichkeit
  • Pin-Abfrage für moderne Messeinrichtungen
  • Arbeitsvorrat für interne Mitarbeiter zur Prozesssteuerung und Nachbearbeitung der Anfragen

DSCdigital Magazin 02|2021

Themenspezifische Inhalte in einem interaktiven Mix aus Text, Bild und Video

Unsere Ausgabe 02|2021 bietet einen ganzheitlichen Blick auf die Softwarelösung SAP Multichannel Foundation for Utilities (SAP MCF). Unter #BestPracticeForSAPMCF stellen wir Ihnen nicht nur unsere praxisbewährten DSC MCF-Templates für unterschiedliche Marktrollen und Benutzergruppen (Kunden, Sachbearbeiter, Netzbetreiber und Hausverwalter) als Projektbeschleuniger vor, sondern zeigen Ihnen auch innovative Neuerungen und kundenindividuelle Erweiterungen für Ihr Self-Service-Portal.

DSC – Ihr Implementierungspartner für Ihre Portallösung

Ihre Vorteile
  • Best Practice garantiert – aufgrund zahlreicher
    SAP MCF-Implementierungen und langjähriger Projekterfahrung
  • Direkt in den SAP-Standard integriert
  • Individuell auf Ihre Anforderungen anpassbar
  • Out-of-the-box-Lösungen
  • Hoher Kundeneffekt
  • Nutzung der ausgereiften Standard-Softwarelösung SAP Multichannel Foundation für Utilities sowie unserer praxisbewährten DSC-Erweiterungen
  • Nahtlose Integration in vorhandene Backend-Systeme
  • Projektreferenzen für unterschiedliche Marktrollen und umfangreiche Expertise (15 – 20 Berater und Entwickler)
  • Basis für die neue SAP UI-Generation (Fiori) und fundamentaler Bestandteil der neuen Produktlinie SAP S/4HANA

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen oder Interesse an einer gemeinsame Umsetzung haben.

Gerne zeigen wir Ihnen die Portallösung auch direkt live in unserem Kundensystem, damit Sie sich einen besseren Eindruck unserer Lösung und des verfügbaren Funktionsumfangs sowie der optionalen Erweiterungen verschaffen können.

 

Erfahren Sie anschaulich gleich mehr dazu in unseren Webinaren:

SAP Multichannel Foundation - Projektbericht REWAG

SAP Multichannel Foundation for Utilities – digitale Plattform für Vertrieb und Netz

Projektbericht REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG und Co KG

Um Endkundenschnittstellen weiter zu digitalisieren, setzt die REWAG auf moderne Online-Portale für ihre Kunden und den Netzbetrieb. Das Webinar bietet Einblicke in zukunftssichere Self-Service-Portale unter SAP S/4HANA und liefert Erfahrungen direkt aus der Praxis.

  • Die Technik: SAP MCF & DSC-Best-Practice Templates
  • Das Projekt: Ausgangssituation, Motivation & Ziele, Projektphasen
  • Die Portale: Vertrieb & Netz
  • Ausblick: die Zukunft mit SAP S/4HANA
Moderne Self-Service-Portale mit SAP MCF for Utilities

Moderne Self-Service-Portale mit SAP Multichannel Foundation for Utilities

Geschäftsprozesse konsequent an Kundenbedürfnissen ausgerichtet
  • Vorstellung SAP Multichannel Foundation for Utilities – Portallösung der Zukunft
  • DSC Multichannel-Templates für Vertrieb, Netz, Kundenservice und Wohnungswirtschaft
  • DSC Best Practice – Referenzen und Projekterfahrungen
  • Projektablauf – von der Planung bis zum Go-live
  • Live-Demo: Vollautomatisierte und fallabschließend Online-Self-Service-Prozesse für Vertrieb und Netz

Referenzen/Kundenstimmen

Digitaler Nachrichtenversand mit SAP-Integration

Flexible und dynamische Generierung von Nachrichten für unterschiedliche Kommunikationskanäle

Mit DSC Multi-Channel-Connect wird eine flexible und dynamische Generierung von SMS, Text-to-Speech und E-Mail inkl. Textbausteinen und relevanten Umfelddaten ermöglicht. Die Nachrichten können aus jedem erdenklichen Prozess heraus einfach, zeitsparend und vor allem sicher versendet werden. Dabei kann der Versand sowohl manuell angestoßen als auch automatisiert in Prozesse integriert werden. Nutzen Sie die verfügbare SAP-Anbindung zur Integration und Optimierung Ihrer Prozesse.
Neben der Nutzung des SMS-Versands im Prepayment-Kontext werden auch weitere Kommunikationskanäle aus Sicht des Marketings immer relevanter – nicht zuletzt für Kampagnen und das Mahnwesen im Bereich des Forderungsmanagements.

DSC Multi-Channel-Connect – Ihre Vorteile

DSC als Implementierungspartner von Kloppe Media
Projektbeschleuniger durch verfügbare und abgestimmte Lösung
Branchenübergreifend einsetzbar – kompatibel mit jedem SAP-System
Protokollierung und Administration sämtlicher Nachrichten
Verwendung von SAP-Standard-Technologien
Nachrichten und Textelemente über komfortables UI konfigurierbar

DSC Multi-Channel-Connect – Funktionsumfang und Leistungsmerkmale

DSC Multi-Channel-Connect – Funktionsumfang und Leistungsmerkmale

Konfiguration Nachrichtentext

Flexible Einstellung fixer und dynamischer Nachrichtenelemente
  • Getrennte Einstellung für Betreff und Nachricht (Body)
  • Steuerung flexibler Parameter durch Variablen
  • Vertraute MS Word-Umgebung
  • Formatierungsmöglichkeiten
  • Flexible Aussteuerung von Kundengruppen
DSC Multi-Channel-Connect - Konfiguration Nachrichtentext

Quelle: DSC GmbH

DSC-Änderungsprotokollierung zur SAP-Regionalstruktur

Änderungen an der Regionalstruktur sind protokolliert und können nachvollzogen werden

Änderungen an Regionalstrukturobjekten werden im SAP-Standard nicht protokolliert, da es sich hierbei um Customizing-Objekte handelt. An dieser Stelle setzt unser Produkt an. Die DSC-Änderungsprotokollierung zur SAP-Regionalstruktur protokolliert sowohl manuelle als auch (z. B. durch den DSC-RegioBuilder) maschinell erzeugte Änderungen an der SAP-Regionalstruktur. Die Protokollierung stellt damit sicher, dass sämtliche Änderungen an Regionalstrukturobjekten (z. B. Straßennamensänderungen) nachvollziehbar bleiben, indem sie in eine Datenbanktabelle weggeschrieben werden. Das Produkt differenziert hierbei zwischen der Objektart (Straße oder Ort) und dem Änderungsstatus (Objekt wurde angelegt, geändert oder gelöscht). Änderungen an der Regionalstruktur bleiben damit transparent und nachvollziehbar.

DSC-Adressprüfung und Korrektur Gesamtbestand

Identifizierung und Korrektur bestehender Adressfehler

Das DSC-Produkt Adressprüfung und Korrektur Gesamtbestand bietet eine Validierung der zentralen Adressverwaltung/Business Address Services (BAS) gegen die SAP-Regionalstruktur. Damit können bestehende Adressfehler regelmäßig identifiziert und korrigiert werden. Es gibt die Möglichkeit, den Prüfstatus der Adresse neu zu setzen und auf Wunsch auch den Ortsteil und die Postleitzahl anhand der Regionalstruktur zu ermitteln. Die geprüften Daten können mitsamt ihrer Adressfehler angezeigt werden.

Mit der DSC-Lösung wird eine Schnittstelle (Business Add-In) zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe direkt zu den relevanten Business-Objekten (z. B. Geschäftspartner) navigiert werden kann, um diese beispielsweise anzuzeigen oder zu ändern.

DSC Bedarfsorientierte Online-Adressvalidierung

Qualifizierte Adressen – Echtzeit-Adressvalidierung über Online-Services

Die Bedarfsorientierte Online-Adressvalidierung (BOA) ermöglicht die Validierung von Adressen über einen beliebigen Online-Service, beispielsweise der ADDRESSFACTORY DIRECT der Deutsche Post Direkt GmbH. Um hierbei die Adressvalidierungskosten so gering wie möglich zu halten, wird die zu überprüfende Adresse nur dann an den jeweiligen Webservice übergeben, wenn noch nicht alle Adressbestandteile in der SAP-Regionalstruktur eingepflegt wurden. Die Einbindung des Produkts kann an einer beliebigen Stelle unternehmensinterner Prozesse erfolgen.

Vorteile
  • Kostengünstige Funktionsweise
  • Anbindung verschiedenster Webservices möglich (BAdI-Implementierung)
  • Adressvalidierung optional auch auf Namensebene möglich.
  • Je nach Webservice kann die Adresse mit vertriebsrelevanten Zusatzinformationen angereichert werden.
  • Aufruf kann je nach Bedarf in einen beliebigen Prozess eingebunden werden.
Nutzen
  • Validierung von Einzeladressen in Echtzeit
  • Gewährleistung einer einheitlichen Schreibweise aller validierten Adressen
  • Ideal geeignet für die Adressvalidierung im Kontext der Marktkommunikation oder bei Neuanlage von Kundendaten

Funktionsweise der Bedarfsorientierten Online-Adressvalidierung:

Funktionsweise der Bedarfsorientierten Online-Adressvalidierung

DSC Geschäftspartner- und Stammdaten-Validierung (GuStaV)

Daten importieren, validieren und speichern

Stammdaten unterliegen einem Lebenszyklus und müssen regelmäßig validiert bzw. ergänzt werden, um eine hohe Datenqualität aufrechtzuerhalten. Dies ist meist nur durch manuelle Pflege und entsprechenden Aufwand möglich, obwohl die Daten elektronisch vorliegen.

GuStaV ermöglicht eine komfortable Übernahme von Adressänderungen aus externen Datenquellen nach SAP und unterstützt damit eine effiziente Sachbearbeitung. Die flexible Anpassbarkeit auf unterschiedliche (externe) Datenformate sorgt für vielfältige Einsatzmöglichkeiten: So ermöglich GuStaV z. B. bei der Inkassobearbeitung zur Prozessoptimierung den Austausch von Adressdaten zwischen EVU und Inkassodienstleistern. Dabei werden im System vorhandene Adressdaten übersichtlich mit den vom (externen) Dienstleister zurückgelieferten Daten verglichen und komfortabel in das SAP-System übernommen. Ferner besteht die Möglichkeit, im System vorhandene Adressdaten gegen den Webservice der Deutschen Post Direkt (Addressfactory Direct) zu validieren. Hierzu steht der DSC-Service Anbindung Addressfactory zur Verfügung.

Funktionalität
  • Ausgangspunkt ist Datei des Dienstleisters
  • Flexible Formatsteuerung für Upload
  • Eigene Datenhaltung mit Historie
  • Verwaltung bearbeiteter/unbearbeiteter Daten
  • Unterstützung der Verarbeitung durch Status-Wechsel
  • Einfach bedienbare Filter / Default-Filter
  • Absprung in GP-Transaktion
  • Vergleich und Übernahme
  • direkte Gegenüberstellung interner/externer Daten
  • selektive Übernahme einzelner Felder

Stammdatenmanagement – Merkmale zum Geschäftspartner

Erweiterte Spezifikation und Untergliederung von Merkmalswerten zum Geschäftspartner

Die funktionale Erweiterung der ‚Merkmale zum Geschäftspartner‘ schafft die Möglichkeit einer stärkeren Spezifikation und Untergliederung von Geschäftspartnern und erlaubt es, den jeweiligen Geschäftspartner anhand einer Liste von Merkmalen und Merkmalswerten näher zu beschreiben. Da die Merkmale nicht rollenspezifisch implementiert wurden, sind sie in jede Geschäftspartnerrolle eingebunden. In so genannten Merkmalsets können verschiedene Merkmale zusammengefasst und als Ganzes einem oder mehreren Geschäftspartnern zugeordnet werden. Hier ergibt sich also konkret die Möglichkeit einer Untergliederung der Geschäftspartner.

Einsatzmöglichkeiten
  • Einteilung des Kundenstamms in verschiedene Gruppen, die dann z. B. für Marketingzwecke ausgewertet werden können
  • Erweiterung der Geschäftspartner um zusätzliche Informationen
Funktionsumfang
  • Anlegen von Merkmalen
  • Anlegen von Merkmalssets und Zuordnung von entsprechenden Merkmalen zum Merkmalsset
  • Zuordnung von Merkmalssets zu Geschäftspartnern
  • Individuelle Ausprägung der Merkmale eines Merkmalssets im Geschäftspartner

Stammdatenmanagement – Wechsel des Geschäftspartnertyps

Organisation | Person | Gruppe

Ein wesentliches Merkmal zur Sicherstellung der Stammdatenqualität ist eine korrekte Abbildung der Konstrukte im SAP-System. Es kann vorkommen, dass ein Geschäftspartner nicht mit dem richtigen Partnertyp (Person/Organisation/Gruppe) im System vorhanden ist. Die Ursachen dafür sind vielfältig, führen aber beispielsweise zum falschen Ansprechen des Kunden in der Kommunikation oder resultieren in fehlerhaften Klassifikationen. Um den Kunden nun mit dem korrekten Partnertyp im System abzubilden, gibt es bislang nur die Möglichkeit einer kompletten Neuanlage des Partners und seiner Konstrukte. Zur Vermeidung dieses Aufwands bietet DSC ein Werkzeug zur komfortablen Korrektur des Geschäftspartnertyps an.

Mit Hilfe einer separaten Transaktion ist es möglich, den Typwechsel auch ohne vorherigen Eintrag in den Arbeitsvorrat durchzuführen. Der Eintrag wird dann zur Protokollierung automatisch in die Tabelle eingefügt. Im Fall eines angeschlossenen SAP CRM on-Premise wird der Wechsel des Partnertyps parallel auch dort vorgenommen. Um typspezifische Feldinhalte von einem Typ auf den anderen zu übertragen, ist mit Hilfe einer DSC-Tabelle eine Zuordnung auf Basis von Wechselart und Feldnamen möglich. Die Eingabe der Feldnamen wird von einer eigenen Suchhilfe unterstützt. Die Korrektur des Partnertyps kann somit schnell und unkompliziert im Rahmen des Tagesgeschäfts erfolgen.

 

Funktionsbeschreibung

Für die Korrektur des Partnertyps ist lediglich die Angabe der Partnernummer und des Zieltyps erforderlich. Der Wechsel wird meist zwischen Organisation/Gruppe und Person erfolgen. Als Element der Qualitätssicherung ist vorher der zu korrigierende Partner in eine separate DSC-Tabelle einzutragen. Damit werden versehentliche Typwechsel vermieden. Für den Wechsel des Partnertyps wird ein entsprechender Änderungsbeleg geschrieben. Sowohl in der DSC-Tabelle als auch im SAP-Log werden alle vorgenommenen Typwechsel zusätzlich protokolliert. Für die Ausprägung individueller Logiken stehen mehrere BAdI-Zeitpunkte zur Verfügung.

Stammdatenmanagement: DSC-Geschäftspartnerzusammenführung für SAP-Branchenlösungen

Prozesseffizienz durch Datenqualität

Die Sicherstellung einer hohen Stammdatenqualität ist in der heutigen Zeit von großer wirtschaftlicher Bedeutung, denn eine hohe Datenqualität sorgt nicht nur für verbesserte Prozesse und Kennzahlen, sondern senkt auch Kosten und erzeugt Wettbewerbsvorteile. Standardisierte Lösungen stoßen im Rahmen der zunehmenden Automatisierung und stetig steigenden Komplexität der Geschäftsprozesse jedoch oft an ihre Grenzen, sodass Stammdaten häufig redundant gehalten werden. Erfahrungsgemäß liegt der Anteil an Geschäftspartnerdubletten selbst innerhalb eines Systems bei 10 – 15 %. Insbesondere beim Wechsel in ein neues System (z. B. SAP S/4HANA) ist es wichtig, mit einem sauberen Datenbestand zu starten.

Unsere Lösung ermöglicht die Zusammenführung geschäftspartnerabhängiger Datenobjekte mehrerer Geschäftspartner auf einen ausgewählten Master-Geschäftspartner. Damit kann z. B. bei einer Migration auf eine individuelle Ausprägung von Zusammenführungslogiken verzichtet werden. Die DSC-Lösung arbeitet auf Basis von Datenbankoperationen. Dabei wird beim Umhängen der Objekte eines Partners die alte Partnernummer in allen abhängigen Objekten durch die neue Partnernummer ersetzt. Es entstehen keine Zwischenabrechnungen oder neuen Vertragskonten, und auch bereits geleistete Abschlagszahlungen verursachen keine Probleme. Dadurch erzeugt die DSC-Geschäftspartnerzusammenführung dem Kunden gegenüber nur eine minimale Außenwirkung. Insbesondere die Konsistenz von Adressen und Bankverbindungen bleibt vollständig erhalten.

Die DSC-Geschäftspartnerzusammenführung gliedert sich in drei Schritte:

DSC Geschäftspartnerzusammenführung

Auswirkung des 24h-Lieferantenwechsels: Steigende Anzahl der Dubletten in SAP-Systemen (SAP ECC und SAP S/4HANA for Utilities)

Der neue 24-Stunden-Lieferantenwechsel erhöht die Herausforderungen u. a. im Hinblick auf Dublettenzahl und Datenqualität.

der 24-Stunden-Lieferanten­wechsel ist für End­kundinnen und End­kunden eine posi­tive Ent­wick­lung, da er einen schnelleren und bequemeren Anbieter­­wechsel ermög­licht. Für Energie­ver­sor­gungs­unter­nehmen hin­gegen bringt er erheb­liche Heraus­forderungen mit sich: Die not­wen­digen Nach­arbeiten sowie die Ein­hal­tung des neuen Standards stellen hohe pro­zes­suale Anfor­der­ungen dar und führen zu einer er­höh­ten Komple­xi­tät in den SAP-Systemen. Eine zentrale Heraus­forderung be­steht in der Ver­mei­dung von Dublet­ten, um die Daten­quali­tät im SAP-System (SAP for Utilities und SAP S/4HANA for Utilities) sicher­zu­stellen.

Doch warum ist das so?

Wenn inner­halb eines Tages zahl­reiche Wechsel­pro­zesse an­fallen, steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass bei jedem Liefer­be­ginn ein neuer Ge­schäfts­partner an­ge­legt wird, an­statt einen eventuell bereits vor­handenen zu ver­wenden. Der enge Zeit­rahmen von 24 Stunden setzt Ihre Mit­arbei­ten­den unter Druck, schnelle Ent­schei­dungen zu treffen – oder der Pro­zess läuft ohne­hin auto­ma­ti­siert im Hinter­grund ab. Das kann dazu führen, dass Änderungen nicht sorg­fältig ge­prüft werden oder ver­mehrt doppelte Ein­träge ent­stehen.

Hintergrund:

Vor dem 24-Stunden-Liefer­anten­wechsel waren rück­wirkende Ein­züge bis zu 6 Wochen mög­lich, was nun nach dem Format­wechsel nicht mehr mög­lich ist. Wenn sich nun ein Aus­zugs­kunde recht­zeitig ab­meldet, der neue Kunde aber noch nicht be­kannt ist, wird bis dahin oft ein Dummy-Kunde an­ge­legt. Wird nun nach einigen Tagen der neue Ein­zugs­kunde be­kannt und der Liefer­beginnprozess ab­ge­schlos­sen, sind u. U. auf­wen­dige Nach­arbeiten not­wendig.

Folgen für Ihre Datenqualität:

  • Schnelle Zu­nahme von Ge­schäfts­partne­rdublet­ten in der Daten­bank
  • Ver­lust der zentra­len Kunden­sicht ink­lu­sive His­to­rie
  • Offene For­der­ungen und Bo­ni­tät sind bei neuen Kunden nicht sicht­bar

Empfehlung

Setzen Sie auf speziali­sier­te DSC-Produkte zur Sicher­stellung einer hohen Daten­quali­tät – bei­spiels­weise auf die DSC-Geschäfts­partner­zusammen­führung für SAP for Utilities und SAP S/4HANA for Utilities. Diese auto­ma­ti­sier­ten Lösungen unter­stützen Sie dabei, Dubletten­erkennung und -bereinigung effi­zient durch­zu­führen. Durch den Transfer komplet­ter Vertrags­konten von einem Geschäfts­partner auf einen anderen ent­fallen auf­wendige Nach­arbeiten, bei­spiels­weise im SAP FI-CA, was Zeit und Ressourcen spart.

Fazit

Eine Kombination aus technischen Maßnahmen und klar definierten Prozessen ist der Schlüssel, um die Herausforderungen des 24-Stunden-Lieferantenwechsels erfolgreich zu bewältigen. So stellen Sie langfristig eine hohe Datenqualität sicher und profitieren von reibungsloseren Abläufen.

Erfahren Sie anschaulich gleich mehr zu dem beschriebenen Anwendungsfall und zu unserer Lösung in unserem Espresso-Webinar :

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DSC Multichannel-Template – Hausverwalter

#BestPracticeForSAPMCF – Self-Service-Portal für Hausmeister/-verwaltung

Mit dem DSC-Template steht nun auch eine Portallösung zur Verfügung, mit deren Hilfe Hausverwaltungen bzw. Hausmeister z. B. direkt auf verschiedene Daten zugreifen können, ohne Kontakt zum Service Center aufnehmen zu müssen. Erfassung und Upload von Zählerständen werden künftig ebenso möglich sein, wie die selbständige Verwaltung von Vertragskonten (Verbrauchsstellen). Die Prozesse werden durch Self-Services realisiert. Als Grundlage dient das bereits etablierte Kundenportal.

Unser innovatives Template dient zudem als Projektbeschleuniger und vereint die Vorteile der SAP-Standardlösung mit individuell zugeschnittenen Erweiterungen und neuen Funktionalitäten. Dadurch wird der Einsatz von SAP Multichannel Foundation for Utilities noch effizienter und vielseitiger gestaltet.

Neue Prozesse und Funktionen für Hausverwalter
  • Direkter Zugriff auf Rechnungsduplikate, Zählerstände, Wechseldaten, Verbräuche etc.
  • Eigenständige Nutzerverwaltung für Hausmeister und  -verwalter
  • Performante Massenfunktionen zum Up- und Download von Zählerständen und Rechnungen
  • Entlastung des Versorgungsunternehmens durch selbständige Verwaltung von Nutzeinheiten
  • Zuordnung von Geschäftspartnern der Rollen „Verwaltung“ und „Hausmeister“ zu Vertragskonten
  • Korrespondenz mit dem EVU (Message-Center)
  • Objektliste (Übersicht und Download von Zählerständen)
  • Berechtigungskonzept

DSCdigital Magazin 02|2021

Themenspezifische Inhalte in einem interaktiven Mix aus Text, Bild und Video

Unsere Ausgabe 02|2021 bietet einen ganzheitlichen Blick auf die Softwarelösung SAP Multichannel Foundation for Utilities (SAP MCF). Unter #BestPracticeForSAPMCF stellen wir Ihnen nicht nur unsere praxisbewährten DSC MCF-Templates für unterschiedliche Marktrollen und Benutzergruppen (Kunden, Sachbearbeiter, Netzbetreiber und Hausverwalter) als Projektbeschleuniger vor, sondern zeigen Ihnen auch innovative Neuerungen und kundenindividuelle Erweiterungen für Ihr Self-Service-Portal.

DSC – Ihr Implementierungspartner für Ihre Portallösung

Ihre Vorteile
  • Best Practice garantiert – aufgrund zahlreicher SAP MCF-Implementierungen und langjähriger Projekterfahrung
  • Direkt in den SAP-Standard integriert
  • Individuell auf Ihre Anforderungen anpassbar
  • Out-of-the-box-Lösungen
  • Hoher Kundeneffekt
  • Nutzung der ausgereiften Standard-Softwarelösung SAP Multichannel Foundation für Utilities sowie unserer praxisbewährten DSC-Erweiterungen
  • Nahtlose Integration in vorhandene Backend-Systeme
  • Projektreferenzen für unterschiedliche Marktrollen und umfangreiche Expertise (15 – 20 Berater und Entwickler)
  • Basis für die neue SAP UI-Generation (Fiori) und fundamentaler Bestandteil der neuen Produktlinie SAP S/4HANA

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen oder Interesse an einer gemeinsame Umsetzung haben.

Gerne zeigen wir Ihnen die Portallösung auch direkt live in unserem Kundensystem, damit Sie sich einen besseren Eindruck unserer Lösung und des verfügbaren Funktionsumfangs sowie der optionalen Erweiterungen verschaffen können.

 

Erfahren Sie anschaulich gleich mehr dazu in unserem Webinaren:

SAP Multichannel Foundation - Projektbericht REWAG

SAP Multichannel Foundation for Utilities – digitale Plattform für Vertrieb und Netz

Projektbericht REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG und Co KG

Um Endkundenschnittstellen weiter zu digitalisieren, setzt die REWAG auf moderne Online-Portale für ihre Kunden und den Netzbetrieb. Das Webinar bietet Einblicke in zukunftssichere Self-Service-Portale unter SAP S/4HANA und liefert Erfahrungen direkt aus der Praxis.

  • Die Technik: SAP MCF & DSC-Best-Practice Templates
  • Das Projekt: Ausgangssituation, Motivation & Ziele, Projektphasen
  • Die Portale: Vertrieb & Netz
  • Ausblick: die Zukunft mit SAP S/4HANA
Moderne Self-Service-Portale mit SAP MCF for Utilities

Moderne Self-Service-Portale mit SAP Multichannel Foundation for Utilities

Geschäftsprozesse konsequent an Kundenbedürfnissen ausgerichtet
  • Vorstellung SAP Multichannel Foundation for Utilities – Portallösung der Zukunft
  • DSC Multichannel-Templates für Vertrieb, Netz, Kundenservice und Wohnungswirtschaft
  • DSC Best Practice – Referenzen und Projekterfahrungen
  • Projektablauf – von der Planung bis zum Go-live
  • Live-Demo: Vollautomatisierte und fallabschließend Online-Self-Service-Prozesse für Vertrieb und Netz

Referenzen/Kundenstimmen