6. Juli 2026 Ι DSC GmbH

Erfolgreicher Go-Live – Next Level Customer Service

RPA-/KI-Hyperautomation erfolgreich in der SAP Sales & Service Cloud V1 implementiert

Mit dem erfolgreichen Go-Live der automatisierten Ticketkategorisierung in der SAP Sales & Service Cloud V1 hat die FairEnergie einen bedeutenden Schritt in Richtung intelligenter Kundenserviceprozesse und digitaler Transformation voll zogen. Ziel des Projekts war es, eingehende Kundenkommunikation effizient und präzise zu kategorisieren – und damit die Grundlage für eine durchgängige Automatisierung zu schaffen.

Technologische Basis:

Die Lösung kombiniert Robotic Process Automation (RPA) mit Künstlicher Intelligenz (KI) und nutzt eine zukunftssichere Architektur, die auch unter SAP S/4HANA langfristig einsetzbar ist. Während RPA strukturierte und repetitive Aufgaben übernimmt, ergänzt KI die Lösung durch die Fähigkeit, unstrukturierte Daten zu analysieren und intelligente Entscheidungen zu treffen – ein echter Meilenstein in der Hyperautomation.

Projekterfolge im Überblick:

  • Präzise Kategorisierung eingehender Tickets durch KI-gestützte Analyse
  • Deutliche Zeitersparnis im Kundencenter – insbesondere für Führungskräfte
  • Fokus auf wertschöpfende Tätigkeiten durch Automatisierung von Routineprozessen
  • Optimierte Nutzung der SAP Sales & Service Cloud durch intelligente Prozesssteuerung
  • Skalierbare Erweiterungspotenziale für weitere Automatisierungsschritte
  • Datenschutzkonforme Integration dezentraler KI-Services in die hausinterne IT-Architektur durch Docker-Container
  • Lessons Learned als Grundlage für die Digitalisierung weiterer End-to-End-Prozesse

Besonderheiten:

Die Lösung wurde vollständig in die bestehende SAP-Systemlandschaft der FairEnergie integriert und erfüllt höchste Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit.

Kundenstimme

„Die Kombination aus RPA und KI hebt unsere Prozessautomatisierung auf ein neues Level. Besonders beeindruckt hat uns die
spürbare Entlastung unserer Mitarbeitenden im Kundenservice sowie die deutlich gesteigerte Performance. Ein großes Dankeschön
an das gesamte Projektteam – das Ergebnis ist ein echter Meilenstein für unsere Customer Experience!“

Katja Kukuk, Teamleiterin Kundenservice, FairEnergie GmbH

Weitere Informationen zu den Themenbereichen RPA und KI finden Sie hier:

DSC-Lösung zur Weiterverrechnung von Netzentgelten an Endverbraucher

DIWA: DSC-INVOIC-Weiterverrechnung-AT

Herausforderung Weitergabe Netzkosten – Ein wesentlicher Aufwandstreiber für Strom- und Gaslieferanten ist die Weiterverrechnung der Netzkosten im Rahmen der Energieabrechnung an den Endkunden. In Österreich ist es gängige Praxis,  bei Eingang der elektronischen Netzrechnung (INVOIC) EA16-Belege anzulegen und diese gemeinsam mit der Energierechnung zu fakturieren. Diese Massen an EA16-Belegen verursachen Aufwände in der Fakturierung sowie bei Stornoprozessen – sowohl für die INVOIC als auch für die Endkundenrechnung.

Ein weiteres Problem stellt die mangelnde Transparenz bei Kundenrückfragen zur Rechnung dar. Bedingt durch Systemtrennungen sowie der Tendenz zu monatlichen Rechnungen – auch für Kunden ohne Lastgangmessung – werden die Fallzahlen und damit die Aufwände in Zukunft ansteigen.

25. Juni 2026 Ι DSC GmbH

Ferber-Software GmbH und DSC Unternehmensberatung und Software GmbH schließen strategische Partnerschaft

Nahtlose SAP-Integration für externe Inkassoprozesse

Eine bidirektionale Schnittstelle zwischen IKAROS und dem DSC Claim Management Framework ermöglicht die durchgängige Digitalisierung des gesamten Beitreibungsprozesses.

Zwei der etabliertesten Anbieter im Bereich Forderungsmanagement und SAP-Integration bündeln ihre Kompetenzen: Die Ferber-Software GmbH, führender Anbieter von Inkasso-Software mit der markterprobten IKAROS-Plattform, und die DSC Unternehmensberatung und Software GmbH, Spezialist für SAP-Schnittstellenlösungen im Forderungsmanagement, geben ihre strategische Partnerschaft bekannt.

Kern der Zusammenarbeit ist ein leistungsstarker Adapter, der IKAROS direkt mit dem DSC Claim Management Framework verbindet und damit eine bidirektionale SAP-Integration für externe Inkassoprozesse schafft.

Bidirektionale Integration als Schlüssel zur Prozesseffizienz

Mit dem neuen Adapter können geschäftsspezifische Daten direkt aus dem SAP-System an IKAROS übergeben werden. Nach erfolgreicher Verarbeitung fließen alle Ergebnisse automatisiert zurück in die SAP-Systemlandschaft.

Der bisher häufig notwendige manuelle Datenaustausch entfällt vollständig: Forderungsdaten, Zahlungsinformationen und Prozessergebnisse werden gespiegelt.

IKAROS deckt dabei den gesamten Beitreibungsprozess ab – von der kaufmännischen Mahnung über gerichtliche Verfahren bis hin zur Langzeitüberwachung offener Forderungen. Gleichzeitig stellt das DSC Claim Management Framework sicher, dass alle Transaktionen vollständig in SAP dokumentiert sind.

Zwei Marktführer, eine gemeinsame Vision

Die Partnerschaft verbindet zwei führende deutsche Lösungen mit einem gemeinsamen Ziel: maximale Automatisierung, nahtlose Integration und branchenspezifische Optimierung im Forderungsmanagement.

Die Ferber-Software GmbH steht seit Jahren für leistungsstarke, hochautomatisierte Inkassoprozesse. Mit IKAROS bietet Ferber-Software ein System, das sämtliche Phasen des Beitreibungsprozesses abdeckt – von der ersten Mahnung bis zur langfristigen Überwachung titulierter Forderungen. Die DSC Unternehmensberatung und Software GmbH ergänzt dieses Angebot mit tiefem SAP-Know-how. Das DSC Claim Management Framework ist eine bewährte Lösung zur Integration externer Inkassoprozesse in SAP-Systeme und sorgt dafür, dass alle Prozesse nicht nur technisch funktionieren, sondern auch fachlich optimal unterstützt werden.

Mehrwert für Ihr Unternehmen

Die Partnerschaft zwischen Ferber-Software und DSC schafft spürbare Vorteile entlang aller zentralen Unternehmensbereiche und sorgt für eine nachhaltige Optimierung der Prozesse im Forderungsmanagement.

In den Fachbereichen führt die weitreichende Automatisierung der Abläufe zu einer deutlichen Entlastung der Mitarbeitenden, da manuelle Einzelfallbearbeitungen erheblich reduziert werden. Gleichzeitig sorgen kontinuierliche Statusrückmeldungen für eine hohe Transparenz über alle laufenden Prozesse, sodass Bearbeitungsstände und Fristen jederzeit nachvollziehbar bleiben. Die durchgängige Systemunterstützung gewährleistet zudem eine einheitliche Bearbeitung aller Fälle über den gesamten Prozess hinweg, was die Qualität steigert und Fehlerquellen minimiert.

Auch die IT profitiert erheblich von der Lösung. Durch den Framework-Ansatz lässt sich die Integration in bestehende SAP-Systemlandschaften schnell und strukturiert implementieren. Die standardisierte und stabile Schnittstelle reduziert den administrativen Aufwand im laufenden Betrieb und minimiert gleichzeitig die Fehleranfälligkeit. Darüber hinaus sorgt die flexible Architektur dafür, dass Prozessoptimierungen oder neuen rechtlichen Anforderungen mit deutlich geringerem Aufwand realisiert werden können.

Für den kaufmännischen Bereich ergeben sich insbesondere wirtschaftliche Vorteile. Durch die effizienteren und automatisierten Abläufe werden Durchlaufzeiten deutlich verkürzt, wodurch offene Forderungen schneller realisiert werden können. Gleichzeitig sinken die Prozesskosten pro Fall, da viele bislang manuelle Tätigkeiten entfallen. Die Lösung ermöglicht zudem eine hohe Skalierbarkeit, sodass auch bei steigenden Fallzahlen eine gleichbleibend hohe Effizienz und Prozessqualität sichergestellt werden kann.

Fazit

Die Partnerschaft zwischen Ferber-Software und DSC schafft eine durchgängige, integrierte Lösung für modernes Forderungsmanagement. Unternehmen profitieren von einem geschlossenen Prozesskreislauf: SAP und IKAROS kommunizieren nahtlos miteinander, Medienbrüche entfallen und die Datenkonsistenz ist jederzeit gewährleistet. Insbesondere für Energieversorgungsunternehmen bietet die Kombination aus DSC-Integration und dem spezialisierten IKAROS EVU-Paket einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

In der Praxis bewährt: Success Story SWK Energie GmbH

SWK AG

„Wir setzen bereits seit vielen Jahren auf das DSC Claim Management Framework und profitieren von der hohen Flexibilität sowie den weitreichenden Möglichkeiten der Datenübermittlung in verschiedenen Prozessen. Im Zuge weiterer Optimierungen haben wir uns nun die Stärken dieses Produkts zu Nutze gemacht und mit IKAROS der Ferber-Software GmbH eine Software auf Augenhöhe angebunden. Mit einem hohen Automatisierungsgrad, intuitiven Benutzeroberflächen und dem Einsatz der Capita Energie Service GmbH als Dienstleister für die operative Umsetzung, senken wir die Prozessaufwände im Forderungsmanagement und heben die wirtschaftlichen Effekte für SWK deutlich. Wir sind merklich näher am Kunden, können Forderungen wesentlich schneller realisieren und in Vereinbarungen überführen. Mit einer Zahlungsquote von 50 % nach der ersten Mahnung zeigt sich deutlich, dass ein hohes Maß an Kundenorientierung in Verbindung mit einem individuellen und dennoch automatisierten Forderungsmanagement erfolgreich ist.“

DSC-Testfalloptimierung für die Abrechnung in SAP IS-U und SAP S/4HANA Utilities

Repräsentative Testauswahl statt manueller Einzelfälle – für eine effiziente, transparente und sichere Abrechnung für EVU

Energieversorger stehen in der Abrechnung vor besonderen Herausforderungen: Änderungen in Tarifen, Stammdaten und Marktprozessen müssen zuverlässig umgesetzt werden, ohne die Stabilität der  Abrechnungsläufe und Faktura zu gefährden. Gleichzeitig gilt es, Risiken frühzeitig zu erkennen und Testaufwände wirtschaftlich zu steuern –  bei gleichzeitig begrenzten Zeit-, Personal- und Testressourcen. Fehler in der Abrechnung führen dabei schnell zu zusätzlichem Aufwand, von Rückfragen bis hin zu aufwendigen Klärfallen.

Aus der Abrechnungspraxis für reale Herausforderungen entwickelt

Die DSC-Lösung TEO zur Testfalloptimierung in SAP for Utilities (IS-U) und SAP S/4HANA Utilities unterstützt Energieversorgungsunternehmen (EVU) dabei, ihre Teststrategie schlanker, strukturierter und vor allem aussagekräftiger zu gestalten. Denn mit wachsender Komplexität und steigender Zahl an Abrechnungsszenarien stoßen manuelle Testansätze in der Praxis an ihre Grenzen.

12. Juni 2026 Ι DSC GmbH

Die Vorfreude steigt auf die bevorstehende Tennis-Bundesliga Saison 2026

Wir sind schon sehr gespannt auf den Start der Tennis-Bundesliga Sais 2026 bei unserem Partner Grün-Weiss Mannheim.

Gemeinsam freuen wir uns aufspannende Begegnungen, hochklassiges Tennis und viele schöne sportliche Momente auf und neben dem Platz.

Die Begeisterung für Tennis in Deutschland ist aktuell nach dem Grand Slam Sieg von Alexander Zverev bei Roland Garos in Paris sehr groß. Endlich haben wir auch wieder einen Grand-Slam-Sieger ein besonderer Moment für den Tennissport und ein starkes Signal für die Attraktivität und Zukunft dieser faszinierenden Sportart.

Umso mehr freuen wir uns, Spitzentennis direkt hier in unserer Region erleben zu können. Die Tennis-Bundesliga zählt seit Jahren zu den stärksten Ligen der Welt und bietet Möglichkeiten, internationale Topspieler hautnah zu erleben. Grün-Weiss steht dabei für sportliche Qualität, Leidenschaft und eine lange Tradition.

Die Saison startet am 05. Juli und das erste Heimspiel findet am 12. Juli 2026 statt.

Wir werden vor Ort die Mannschaft lautstark unterstützen, die Daumen drücken und gemeinsam auf eine erfolgreiche Saison mit vielen spannenden Matches, begeisternden Ballwechseln und Zahlreichen Begegnungen mit Partnern, Kunden, Freunden des Sports und Tennisfans aus der gesamten Region hoffen.

Gemeinsam mit Grün-Weiss Mannheim wünschen wir allen Spielern, Verantwortlichen und Fans eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Tennis-Bundesliga-Saison 2026.

Auf eine großartige Saison – wir freuen uns auf Spitzentennis in der Metropolregion Rhein-Neckar!

 

Zur Einstimmung geht’s hier zum Rückblick auf die Saison 2025 – Film ab!

made by Micheal Sievers

➡️ Hier geht’s zum aktuellen Spielplan: https://www.gruen-weiss-mannheim.de/bundesliga/spielplan.html

13. Mai 2026 Ι DSC GmbH

Erfolgreicher Go-Live von Systemtrennung und Migration nach SAP S/4HANA Utilities bei der Burgenland Energie AG

Migration in zwei Systeme von SAP IS-U nach SAP S/4HANA Utilities. Systemtrennung als Schlüssel für eine zukunftssichere IT-Architektur und regulatorische Compliance unter SAP S/4HANA Utilities.

Energie Burgenland AG

Mit großem Stolz schauen wir auf den gelungenen Start der neuen SAP S/4HANA-Utilities-Systeme bei der Burgenland Energie AG zurück – ein zentraler Schritt innerhalb der digitalen Transformation des Unternehmens.

Zum Einstieg in diese Erfolgsgeschichte möchten wir ein Statement von Reinhard Czerny, MBA Finanzvorstand (CFO) der Burgen-land Energie AG, hervorheben, das die herausragende gemeinsame Leistung des gesamten Teams treffend zum Ausdruck bringt.

Kundenstimme

„Mit der erfolgreichen Transformation auf SAP S/4HANA schaffen wir die technologische Grundlage, um die Burgenland Energie konsequent zu einem datengetriebenen GreenTech-Unternehmen weiterzuentwickeln. Gerade im energiewirtschaftlichen Umfeld war es entscheidend, die Utilities-Prozesse stabil, zukunftssicher und marktorientiert in die neue Systemlandschaft zu überführen. Die fachliche Expertise und strukturierte Umsetzung durch DSC im Bereich SAP for Utilities haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Transformation unserer Kernprozesse sicher und nachhaltig gelungen ist.

Reinhard Czerny, Finanzvorstand der Burgenland Energie AG

Solche Worte erfüllen uns mit Stolz! Das Projekt war nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern auch strategisch richtungsweisend.

Gemeinsam mit unserem erfahrenen Projektteam, der Energie Burgenland AG sowie unseren Partnern haben wir einen passgenauen Migrations- und Implementierungsplan entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Im Zuge der Transformation vom bestehenden SAP for Utilities-System in die neuen SAP S/4HANA Utilities-Zielsysteme – inklusive der notwendigen Systemtrennung für Netzbetreiber und Vertrieb – entstand eine vollständig neu konzipierte SAP-Architektur, die strategische, technische und gesetzliche Anforderungen berücksichtigt. Die neue Zielarchitektur mit klar definierten Systemgrenzen zwischen Netzbetreiber und Vertrieb schafft transparente Rollen, eindeutige Prozesse und sorgt für volle Compliance in der SAP S/4HANA-Utilities-Landschaft.

Go-Live zwischen den Jahren – mit maximaler Sorgfalt umgesetzt

Der Go-Live fiel in die Feiertage – eine Herausforderung, die mit höchster Professionalität, großem Engagement und starkem Teamgeist gemeistert wurde.

Die Umsetzung des Projekts erfolgte in enger Zusammenarbeit, mit Fokus auf sorgfältige Planung und Analyse. Aufbauend darauf wurden umfassende Tests und Qualitätssicherung, enge Abstimmung mit den Fachbereichen sowie gezielte Schulungen umgesetzt, um eine reibungslose Umstellung sicherzustellen.

Ziele des Projekts u. a.:

  • Klare Trennung von Stammdaten und Bewegungsdaten für Netz und Vertrieb
  • Sicherstellung von Compliance und Marktkommunikation nach der Trennung
  • Zukunftssichere Plattform auf Basis von SAP S/4HANA Utilities

Alle Ziele wurden erfolgreich umgesetzt. Dank bewährter Methoden, innovativer Automatisierungstechnologien und moderner Tools wurde die Datenmigration effizient vorbereitet und durchgeführt. Praxisnahe Schulungen und Change- Management-Maßnahmen erhöhten Akzeptanz und Sicherheit im Umgang mit dem neuen System.

Ergebnisse im Überblick:

  • Erfolgreiche Trennung von über 300.000 Zählpunkten
  • Go-Live innerhalb des geplanten Zeitrahmens
  • Aufbau einer skalierbaren Plattform für künftige Innovationen
  • Positives Feedback der Fachbereiche und funktionierende Marktkommunikation nach Abschluss
  • Zukunftssicherheit: Mit SAP S/4HANA ist die Burgenland Energie AG gut auf kommende Marktanforderungen vorbereitet und kann innovative Services flexibel anbieten.
  • Starkes Team: Offene Kommunikation, gezielte Schulungen und gelebter Change-Prozess stärkten Motivation, Kompetenz und Zusammenhalt

Mehrwert für das Unternehmen

Durch die Systemtrennung auf SAP S/4HANA Utilities wurde eine klare, landesspezifisch konforme Organisationsstruktur geschaffen, die Flexibilität, Transparenz und Effizienz signifikant erhöht. Gleichzeitig wurde der technologische Grundstein für kommende Herausforderungen der Energiewende gelegt: Skalierbarkeit, Automatisierung, bessere Marktkommunikation, Security-by-Design und zukunftsorientierte Integrationen (z. B. Cloud-Services, Daten-Sharing). Unsere Architektur ermöglicht klare Rollen, optimierte Prozesse und robuste Compliance, während wir ready für weiterführende Innovationen sind.

Gemeinsam zum Erfolg

Dieses Projekt zeigt einmal mehr, wie wir bei DSC durch strategische Planung, technologische Exzellenz und partnerschaftliche Zusammenarbeit nachhaltige Erfolge für unsere Kunden erzielen.

Wir bedanken uns herzlich bei der Burgenland Energie AG sowie allen Projektpartnern – Natuvion Austria, SRB, Tietoevry Austria – für das entgegengebrachte Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit.

MLP Cup 2026: Daniel Masur holt den Hattrick

Internationale Herrentennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar

Der MLP‑Cup 2026 in Nußloch endete mit einem sportlichen Höhepunkt: Daniel Masur gelang etwas, das vor ihm noch kein Spieler in der Turniergeschichte geschafft hat. Der 31‑Jährige sicherte sich zum dritten Mal den Einzeltitel bei den internationalen Herrentennismeisterschaften – und krönte das Wochenende gleichzeitig mit dem Sieg im Doppel.

Damit stehen nun gleich vier MLP‑Cup‑Pokale in seiner Vitrine. Nach seinen Erfolgen 2023 und 2024 verteidigte Masur nicht nur seinen Titel, sondern festigte seinen Status als erfolgreichster Spieler in der Geschichte des Turniers.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser herausragenden Leistung!

Ein spannendes Finale

Im Einzel-Finale traf Masur auf Kārlis Ozoliņš, die große Überraschung des diesjährigen Turniers. Der 23‑jährige Lette hatte sich als Qualifikant mit beeindruckender Konstanz bis ins Endspiel vorgekämpft. Nach einem intensiven Schlagabtausch setzte sich Masur schließlich mit 6:4, 4:6 und 6:1 durch und nutzte im entscheidenden dritten Satz seine ganze Erfahrung.

Ein Turnier voller Highlights – Dank an alle Beteiligten

Wir bedanken uns bei allen Ballkindern, Schieds- und Linienrichtern, Organisatoren, Sponsoren, Zuschauern und natürlich bei den Spielern, die dieses fantastische Turnier unterstützen und möglich machen.

Ein besonderer Dank geht zudem an das Team des ZAP in Nußloch sowie an MLP, die mit ihrem Engagement wesentlich zum Erfolg dieses Turniers beitragen.

Bereits heute freuen wir uns auf den MLP‑Cup 2027

In diesem Sinne: Bleibt sportlich! Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe dieses großartigen Turniers.

Impressionen und TV-Beiträge

Quelle: Lukas Adler Fotografie
YouTube

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Quelle: Michael Sievers Produktion

MLP-Cup 2026

DSC auch in diesem Jahr Hauptsponsor beim MLP-Cup 2026 – Engagement für Sport und Region

Auch in diesem Jahr engagieren wir uns als einer der Hauptsponsoren des MLP-Cups. Dieses internationale Herrentennisturnier ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch ein wertvoller Beitrag für unsere schöne Region. Uns ist es wichtig, aktiv etwas zurückzugeben und die Gemeinschaft zu stärken.

Sport verbindet Menschen, schafft Vorbilder und vermittelt Werte wie Fairness, Teamgeist und Leidenschaft – Werte, mit denen wir uns zu 100 % identifizieren. Deshalb fördern wir den Tennissport in der Metropolregion Rhein-Neckar mit voller Überzeugung. Ein besonderer Dank geht an unseren Partner, das Zentrum Aktiver Prävention (ZAP) Nußloch, für die hervorragende Organisation und Zusammenarbeit.

„Die Vorfreude auf diese großartige Turnierwoche ist riesig. Besonders freue ich mich, dass auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Spieler antreten. Tom Gentzsch (ATP 289) geht als Topgesetzter an den Start. Mit Mats Rosenkranz (ATP 320) und Robert Strombachs (ATP 402) sind weitere starke Spieler dabei. Ein besonderes Highlight ist die Teilnahme von Daniel Masur, der als einziger Spieler das Turnier bereits zweimal gewinnen konnte. Ich bin gespannt, ob er den Pokal erneut mit nach Hause nehmen kann. Auf jeden Fall wird es eine spannende Woche – und wir sind natürlich vor Ort, um den Sport zu feiern und den Austausch mit Menschen aus der Region zu genießen.“

Vera Pfirmann, Leiterin Marketing & Partnermanagement

Vom 25.01. bis 01.02.2026 findet im Zentrum Aktiver Prävention in Nußloch der MLP-Cup statt – die Internationalen Herrentennismeisterschaften der Metropolregion Rhein-Neckar. Tennisfans können hier Weltklasse-Tennis hautnah erleben. Wer neben den Australian Open im TV auch ein Profiturnier live sehen möchte, sollte sich dieses Event nicht entgehen lassen.

Besondere Auszeichnung

Der MLP-Cup wurde mit dem Tournament Recognition Award ausgezeichnet – eine besondere Wertschätzung für die kontinuierliche Arbeit des Organisationsteams und aller Partner.

Unser Fazit

Wir freuen uns, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein und wünschen allen Besucherinnen und Besuchern spannende Matches und viele unvergessliche Momente.

Turnierdirektor Dr. Matthias Zimmermann bringt es auf den Punkt:

 „Wir sind stolz darauf, zu den wenigen Turnieren weltweit zu gehören, die diese Auszeichnung erhalten. Sie ist eine besondere Wertschätzung für die kontinuierliche Arbeit unseres Teams und aller Partner, die dieses Turnier seit vielen Jahren unterstützen.“

Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst von der Klasse des Turniers und erleben Sie Weltklasse-Tennis hautnah!

KI-gesteuerte Ticketkategorisierung

DSC KI-Power für die Energiewirtschaft: Automatisierte Ticketkategorisierung mit SAP S/4HANA Utilities und SAP BTP

Die DSC KI-gesteuerte Ticketkategorisierung ordnet automatisch alle Support- und Service-Tickets in der SAP Sales & Service Cloud den passenden Kategorien zu. Im Gegensatz zu vielen Cloud-Lösungen, die große Sprachmodelle auf externen Servern nutzen, Daten zwischenspeichern und oft bei fachspezifischer Sprache scheitern, setzt unsere Lösung auf ein kompaktes, lokal laufendes Modell. Dieses wird mit Ihren Daten feinjustiert, arbeitet sicher, präzise und ist exakt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten.

DSC KI-Klärfallanalyse

Automatisierte Erkennung, Kategorisierung und Lösung von Geschäftsvorfällen in der Energiewirtschaft mit SAP BPEM

Mit der KI‑gestützten Klärfallanalyse bringt DSC eine neue Effizienzstufe in die energiewirtschaftlichen SAP‑Prozesse. Unsere Lösung erkennt ungeklärte Geschäftsvorfälle automatisch, bewertet deren Ursachen und liefert konkrete Handlungsempfehlungen – bis hin zur vollständigen automatisierten Falllösung. Dadurch reduzieren Energieversorger ihre manuelle Nacharbeit erheblich und steigern die Prozessqualität.

Unser Ansatz: DSC-KI-Klärfallanalyse-Quickstart

Der DSC KI-Klärfallanalyse-Quickstart ist eine erprobte Methode, um Ihre Klärfälle zu analysieren, zu verstehen und nachhaltig zu reduzieren. Im Rahmen des Quickstarts werden die aus der Marktkommunikation resultierenden Klärfälle aus Ihrem System extrahiert. Anschließend führen unsere Experten auf Basis Ihrer Daten ein Clustering der fünf größten Kategorien durch. Die identifizierten Cluster werden analysiert, durch Regeln differenziert und fachlich interpretiert. Für das Clustering werden unterschiedliche Vorgehensweisen verwendet, wie zum Beispiel die Formale Begriffsanalyse sowie DBSCAN. Anschließend werden die Ergebnisse visualisiert und Ihnen konkrete Empfehlungen zur Reduktion Ihrer bestehenden sowie anfallenden Klärfälle präsentiert.

Infolge des Quickstarts können die verbleibenden Klärfallkategorien weiter analysiert und ein KI-Modell trainiert werden, das lernt, geeignete Lösungsmethoden für Klärfälle zu generieren, um Sachbearbeiter bei der Bearbeitung zu unterstützen oder gar selbst die Fälle automatisch abzuschließen.

Eingehende Klärfälle werden durch das trainierte Modell automatisch analysiert, einer passenden Kategorie zugeordnet und mit einem konkreten Lösungsvorschlag angereichert. Im nächsten Schritt prüft das System, ob der Klärfall anhand der identifizierten Kategorie und der vorgeschlagenen Maßnahmen vollständig automatisiert bearbeitet werden kann. Ist dies möglich, wird der Fall ohne manuelles Eingreifen abgeschlossen. Ist eine automatische Bearbeitung nicht möglich, erhält der/die Sachbearbeiter/in eine klare, strukturierte Handlungsempfehlung und erkennt auf einen Blick, welche Schritte zur Lösung notwendig sind.

Durch diese intelligente Kombination aus automatisierter Lösung und gezielter Unterstützung steigert die KI den Durchsatz, reduziert Fehlerquoten und entlastet die Fachbereiche spürbar.