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News-Archiv
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| 09/2006 |
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EnBW
AG baut CRM-Bereich weiter aus
B2B-Kundendaten
lassen sich künftig unternehmensweit einsehen und
übersichtlich darstellen.
Gemeinsam mit der
DSC Unternehmensberatung und Software GmbH konsolidiert
die EnBW Energie Baden-Württemberg AG große
Teile ihrer heterogenen IT-Landschaft. Ziel des Projekts
ist ein verbessertes Kundenbeziehungsmanagement. Um
dies zu erreichen, realisiert DSC eine vollständige
Integration von mySAP Customer Relationship Management
(mySAP CRM) mit SAP for Utilities (ehemals IS-U/CCS).
So wird die Voraussetzung für einen reibungslosen
Datenaustausch und eine ganzheitliche Sicht auf die
Kundendaten geschaffen.
Diese Daten können die Mitarbeiter künftig
über mehrere Systeme hinweg schnell aufrufen und
einheitlich einsehen. Über ein DSC Add-On lassen
sich zudem selbst komplexe Bündelkunden inklusive
Vertragsinformationen und technischer Angaben überschaubar
darstellen.
Das Gesamtprojekt endet voraussichtlich Mitte 2007.
Dann werden unter anderem folgende Teilprojekte realisiert
sein:
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Ablösung
der bisherigen B2B CRM-Systeme |
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Überführung
der B2B-Kundendaten in mySAP CRM |
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Implementierung
des DSC Customer Factsheet |
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Anbindung spezieller
Kalkulationstools |
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Anbindung einer
Anwendungsdatenbank für Energiebereitstellung
und Logistik |
Ausführliche
Informationen zu diesem Projekt wurden anlässlich
der SAP
Roadshow 'Moderner Vertrieb und Kundenservice in der
Versorgungswirtschaft' präsentiert.
Neben weiteren Themen aus dem Bereich der Versorgungswirtschaft
zeigte die Veranstaltung u. a. auf, wie sich auf Basis
von mySAP CRM in kürzester Zeit eine durchgängige
Unterstützung für alle Prozesse der Geschäfts-
und Gewerbekundenbetreuung realisieren lässt. |
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| 09/2006 |
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Effiziente
Sperrbearbeitung bei der Technische Werke Ludwigshafen
AG
Zur Optimierung
ihrer Versorgungssperrung in IS-U/CCS hat die Technische
Werke Ludwigshafen AG DSC mit der Implementierung der
Effizienten
Sperrbearbeitung beauftragt.
Die seit langem praxisbewährte Komponente ermöglicht
es, die gesamte Inkassoabwicklung aus einer zentralen
Oberfläche heraus zu überwachen. Neue und
zur Wiederholung anstehende Inkassogänge können
nach regionalen und weiteren Gesichtspunkten einzelnen
Außendienstmitarbeitern zur Bearbeitung zugeordnet
und im Paket gedruckt werden. Aktuelle Zahlungseingänge
auf sperrrelevante Posten sind hierbei automatisch berücksichtigt.
Alle Datensätze stehen in variablen Auswertungen
zur Verfügung. Spezielle Datenbanken ermöglichen
weiterhin auch die Überwachung von Sperrbelegen,
bei denen die Beitreibung durch Außendienstmitarbeiter
keinen Erfolg mehr verspricht. Die Software unterstützt
darüber hinaus sowohl eine Automatisierung bei
der Rückmeldung der je Tour geplanten Sperraufträge
sowie speziell den Einsatz einer mobilen Außendienstlösung
über standardisierte Schnittstellen.
Die DSC-Lösung sowie ihre Zusatzkomponenten sind
zwischenzeitlich bei 14 Versorgungsunter-
nehmen, und bei den Technischen Werken ab Januar 2007
erstmalig unter ERP 2005, produktiv im Einsatz und unterstützen
diese erheblich bei der Prozessoptimierung im Bereich
Forderungsmanagement. |
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| 08/2006 |
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Energieversorger
setzen auf DSC Add-On Geschäftspartnerzusammenführung
Nachdem sich die Geschäftspartnerzusammenführung
der DSC GmbH seit nunmehr fünf Jahren bei Energieversorgern
im In- und Ausland bewährt hat, haben sich nun
auch die Linz AG, die Kärntner Elektrizitäts-AG,
das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich und
die Energieversorgung Oberhausen AG für die DSC-Lösung
entschieden.
Die Geschäftspartnerzusammenführung
ermöglicht das Umhängen von geschäftspartnerabhän-
gigen Datenobjekten mehrerer Geschäftspartner auf
einen ausgewählten Geschäftspartner in einer
produktiven Systemlandschaft. Aufgrund dieser Funktionalität
kann z. B. bei einer Migration auf eine kundenindividuelle
Ausprägung von Zusammenführungslogiken verzichtet
werden.
Um im Rahmen der Geschäftspartnerzusammenführung
mögliche, ggf. aufgrund unterschiedli-
cher Schreibweisen entstandene Dubletten zu vermeiden,
setzen die Linz AG und die Energieversorgung Oberhausen
AG zusätzlich das DSC Werkzeug Phonetischer
Vergleich ein, welches durch die Generierung
von Namensvarianten nach frei konfigurierbaren Regeln
eine qualifizierte Liste aus den Geschäftspartnerstammdaten
erzeugt und dem Sachbearbeiter zur Prüfung vorlegt.
Mittlerweile ist die Geschäftspartnerzusammenführung
bei der Linz AG erfolgreich produktiv umgesetzt worden.
Über 30.000 Dublettenpaare wurden dabei sowohl
in IS-U/CCS als auch - mit Hilfe der neuen Zusatzkomponente
zur Konsolidierung von CRM-Geschäftspartnern -
im CRM-System bereinigt. Dabei wurden allein im IS-U
System 7,7 Millionen Da tenbankeinträge umgesetzt. |
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| 07/2006 |
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Energieversorgung
Leverkusen GmbH & Co. KG profitiert von den neuen
Funktionalitäten des DSC-BillingCockpit
Die Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG (EVL)
führt nach der gemeinsam mit der DSC GmbH erfolgreich
durchgeführten Umsetzung des informatorischen Unbundling
das BillingCockpit ein. Das Unternehmen nutzt dabei
die Vorteile des DSC-Produkts in der effizienten Überwachung
des Billing-Prozesses und der schnellen Bearbeitung
von Einzelfällen. Insbesondere profitiert die EVL
von der Flexibilität und den umfangreichen Funktionalitäten
des BillingCockpit, die mit den neuesten Entwicklungen
noch mehr individuelle Einsatzmöglichkeiten bieten.
So wurde z. B. die Protokollauswertung u. a. um Protokolle
der Deregulierungsprozesse (Buchung/Druck aggregierter
Rechnungen, etc.) erweitert, so dass auch im 2-Vertrags-Modell
die volle Bandbreite der Anwendungslogs aus Massenverarbeitungen
ausgewertet werden kann. Neue Funktionalitäten
in der Statusüberwachung ermöglichen z. B.
eine flexible Messung verschiedener Bearbeitungs-
zeiten und die Auswertung von deren Verteilung.
Ausführliche Informationen zum BillingCockpit finden
Sie hier.
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| 02/2006 |
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DSC
Migrationswerkzeuge bei RWE Energy AG im Einsatz
Im Rahmen eines großen
SAP R/3 IS-U/CCS Einführungsprojekts bei der RWE
Energy AG wurden Anfang 2006 abschließend alle EAV-
und SVK-Altsysteme der RWE Rhein-Ruhr, der RWE Westfalen-Weser-Ems
sowie der enviaM in eine neue Abrechnungslandschaft überführt.
Darüber hinaus wurde ein SAP R/3 IS-U/CCS 4.51 System
ebenfalls in die neue Zielsystemlandschaft migriert.
Die Zielsystemlandschaft
besteht aus drei getrennten SAP R/3 IS-U/CCS 4.64 Systemen
mit SAP CRM 4.0 und KIS/Siebel Integration im 2-Verträge-Modell.
Die Datenmigration der über 4,7 Millionen Lieferstellen
(Sondervertragskunden, Tarifkunden und Werksangehörige)
erfolgte über die DSC Migrationswerkzeuge:
DSC Migration
Administration Cockpit (Migration von Non-SAP
Systemen)
DSC IS-U
Select (Migration von SAP Systemen)
Mit einer durchschnittlichen
Erfolgsquote von über 99,9 % wurden 10 Millionen
Verträge der Sparten Strom, Gas, Wasser, Abwasser
und Wärme in mehreren Portionen migriert. Die größte
Migrationsportion von ca. 1,3 Millionen Lieferstellen
konnte in knapp 5 Tagen (ab Datenbereitstellung Altsystem)
nach IS-U/CCS geladen werden.
Die Verantwortlichkeit
der DSC-Berater umfasste die Konzeption, die technische
Realisierung sowie die Durchführung der Datenmigration.
Weiterhin wurde im Rahmen des Projekts die gesamtdeutsche
postalische Regionalstruktur über das DSC Produkt
Änderungsdienst
zur SAP R/3 Regionalstruktur aufgebaut.
Bis November
2006 werden 7 weitere RWE- und Dienstleistungssysteme
in die neue Abrechnungssystemlandschaft der RWE Energy
AG überführt. Die Datenmigration wird hier
ebenfalls unter Einsatz der bewährten DSC Werkzeuge
erfolgen. |
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| 01/2006 |
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Kommunale
Informationsverarbeitung Reutlingen-Ulm geht mit IDEX-GE
produktiv
Das Rechenzentrum IIRU/KIRU baut für die
Anforderungen der Deregulierung auf IDEX-GE als IT-Lösung
in einem Mehr-Mandanten-System. DSC unterstützte
hierbei das Rechenzentrum beim Aufbau eines deregulierungsfähigen
Templates für ein 2-Verträge-Modell, das nicht
nur alle Funktionalitäten von IDEX-GE beinhaltet,
sondern auch optimierte Geschäftsprozesse anbietet.
Mittels dieses Templates können nun Unternehmen
aus der Versorgungsindustrie effizient und kostengünstig
an die Anforderungen der Deregulierung angepasst werden.
Anfang 2006 wurde der erste Kunde bei der IIRU GmbH
in Reutlingen mit dem Template produktiv gesetzt. Die
Datenübernahme in ein 2-Verträge-Modell erfolgte
mit dem SAP Contract Conversion Service (CCS). |
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| 01/2006 |
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Energieversorgung
Leverkusen GmbH & Co. KG setzt Deregulierungsanfor-
derungen um
Im Rahmen des Projekts erfolgte neben der unbundlingkonformen
Umstellung eines produktiven IS-U Systems die Implementierung
von IDEX-GE sowie die Einrichtung eines unbundlingkonformen
Business Information Warehouse. Die Datenübernahme
in ein 2-Verträge-Modell erfolgte mit dem SAP Contract
Conversion Service (CCS).
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Info |
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| 01/2006 |
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Mainova
AG führt DSC Betriebskostenabrechnung DSC-BKA ein
Nachdem im Jahr 2005 die Dortmunder Energie-
und Wasserversorgung GmbH sowie die Stadtwerke München
GmbH mit der DSC-Betriebskostenabrechnung produktiv
gegangen sind, entscheidet sich nun auch die Mainova
AG für das DSC-Produkt. Aufbauend auf der SAP-Branchenlösung
für die Versorgungswirtschaft hilft die DSC-Lösung
dabei, sämtliche Mietnebenkosten nach Vorgaben
der Heizkostenverordnung (HKVO), der zweiten Berechnungsverordnung
(II. BV) sowie der Neubaumietenverordnung zu verwalten,
zu verteilen und abzurechnen. Die Produktivsetzung ist
für das 3. Quartal 2006 geplant. |
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| 01/2006 |
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Electrabel
geht mit SAP for Utilities und mySAP CRM produktiv
In Kooperation mit LogicaCMG erstellte DSC ein
voll integriertes Vertriebssystem aus mySAP CRM, SAP
IS-U/CCS und SAP BW mit Schnittstellen zu nicht SAP-Systemen
inklusive der Implementierung eines Call Centers. Nach
einer planmäßigen Projektlaufzeit von 20
Monaten wurden insgesamt 2,7 Mio. Kunden erfolgreich
in das integrierte System überführt. Damit
verfügt Electrabel weltweit über das größte
SAP System mit Vollintegration von IS-U/CCS und mySAP
CRM. |
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Info |
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| 12/2005 |
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Stadtwerke
Augsburg Holding GmbH führt mit DSC Unterstützung
BW ein
Die Stadtwerke Augsburg entwickeln in Zusammenarbeit
mit DSC ein Vertriebsauswerte-
system auf Basis SAP BW 3.5. DSC unterstützt hier
bei der Modellierung, Administration und Extraktion
der Daten aus IS-U. Die Produktivsetzung erfolgt voraussichtlich
in 03/2006. |
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| 12/2005 |
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Stadtwerke
München GmbH löst 3 Altsysteme mit der DSC
Archivlösung ab
Unter Verwendung des DSC Archivierungstools ARA
Archivierung Altsystem unter R/3 wurden die Altsysteme
der SWM archiviert. Neben der eigentlichen Archivierung
umfasst das Tool eine über alle Altsysteme hinweg
einheitliche Ansichtsfunktion (ARA-Archivviewer) mit
vielfältigen Recherchemöglichkeiten. Insgesamt
wurden innerhalb von zweieinhalb Monaten über 80
Millionen Datensätze in ARA überführt
sowie sämtliche kundenspezifischen Entwicklungen
und Anpassungen durchgeführt. |
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| 12/2005 |
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E.ON
Hanse AG beauftragt DSC mit der Einführung der
GMV-Schnittstelle
Damit handelt es sich um die 33. Installation
unseres Produkts GMV-Schnittstelle zwischen FI-CA und
phinAMV+ der Firma ABIT, die erfolgreich am Markt platziert
werden konnte. Die Produktivsetzung erfolgt voraussichtlich
in 03/2006.
Die GMV-Schnittstelle ermöglicht eine Übergabe
der in SAP gespeicherten Geschäftspart-
ner- und Forderungsdaten für die Einleitung des
gerichtlichen Mahnverfahrens an phinAMV Analog wird
der Austausch von Buchungen aus phinAMV in das SAP R/3
System unter-
stützt. Darüber hinaus sind Funktionen zum
Anlegen von Zugangs- und Herausgabeklagen realisiert.
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| 11/2005 |
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Salzburg
AG führt DSC Lösung Mobile Service Integration
ein
Mit der Buchungskomponente der DSC-MSI werden
ab dem Frühjahr 2006 mobil erfasste Gerätewechselaufträge
in SAP IS-U maschinell verarbeitet. Neben der Buchung
beliebig komplexer Aufträge stellt die MSI-Plattform
dem SAP-Benutzer eine komfortable Nachbearbeitungsoberfläche
für manuelle Korrekturen zur Verfügung. |
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| 11/2005 |
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Dortmunder
Energie und Wasser AG geht mit der DSC-BKAdirekt produktiv
Einführung der neu entwickelten und erweiterten
DSC-BKA, der DSC-BKAdirekt. Diese zeichnet sich durch
eine wesentlich stärkere Anbindung an IS-U aus.
Innerhalb einer Projektlaufzeit von einem Jahr wurden
mehr als 10.000 Nutzeinheiten und fast 12.000 Kunden
in der DSC-BKAdirekt umgesetzt. |
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| 11/2005 |
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Stadtwerke
Hamm GmbH beauftragt DSC mit der Einführung von
SAP EDM
Implementierung von SAP EDM inkl. der erforderlichen
SAP IDE Funktionalitäten sowie der Workflowausprägung
für den Lieferantenwechsel. Das aktuelle System
befindet sich derzeit in der Umstellungsphase auf ein
2-Verträge-Modell. Projektstart ist voraussichtlich
02/2006. |
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| 10/2005 |
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EnBW
AG beauftragt DSC mit der Realisierung von B2B Prozessen
im Bereich mySAP CRM
Ziel dieses SAP CRM B2B Realisierungsprojekts
(4 Mio. B2C Kunden, davon 50.000 B2B Verträge)
ist neben einer Vollreplikation von mySAP CRM 4.0 mit
IS-U/CCS 4.64 die Sicherstellung der Unbundling-Konformität.
DSC realisiert die Abbildung der B2B Prozesse (Angebotserstellung,
Kalkulation, Marktbearbeitung, Netzlogistik, ...) sowie
die Anbindung u. a. an IS-U, SAP BW, Archivsystem und
Dokumentenmanagement. |
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| 07/2005 |
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SAP
verleiht DSC den Status 'Special Expertise Partner'
für den System Landscape Optimization Contract
Conversion Service (SAP SLO-CCS)
Voraussetzung für die Partnerschaft war
der Erfolg der DSC im Umfeld Unbundling sowie der Piloteinsatz
des Produkts durch DSC bei Energieversorgung Leverkusen
GmbH, die DSC mit der Beratung des SAP SLO-CCS beauftragt
hat. |
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| 07/2005 |
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Manuelle Datenerfassung
war gestern
Die Stadtwerke Düsseldorf AG setzt
künftig in den Bereichen Geräteverwaltung
und Forderungsmanagement auf mobile Services. |
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Info |
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| 04/2005 |
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Vom
25. bis 26. April 2005 fand in Berlin der Stadtwerke-Kongress
2005 statt. Hauptthema der Veranstaltung war
'Unbundling'
Die erste Vortragsreihe am ersten Kongresstag befasste
sich mit 'Erfolgsstrategien für Stadtwerke in Zeiten
von Regulierung und Unbundling' sowie der praktischen
Seite der Umsetzung. Die zweite Vortragsreihe setzte
sich mit dem Thema 'Netzbetrieb und Netzvertrieb' auseinander.
Am zweiten Tag galt der Fokus der IT-System- und Prozessoptimierung.
Begleitend zu den Vorträgen gab es eine Fachausstellung,
an der DSC an einem Stand u. a. mit folgenden Themen
vertreten war.
- Mobile Infrastructure, Mobile Asset Management for
Utilities
- Utilities Customer E-Services (UCES)
- mySAP CRM
- SAP EDM bzw. Energy Capital Management (ECM)
- Unbundling
- DSC Betriebskostenabrechnung (DSC-BKA)
- DSC BillingCockpit
In zahlreichen Gesprächen mit Vertretern aus der
Energiewirtschaft kristallisierte sich heraus, dass
das Thema Unbundling zwar immer mehr in den Vordergrund
rückt, jedoch allgemein eine große Unsicherheit
bezüglich Kostensituation und Umsetzung besteht.
Hier kann DSC helfen: Wir haben bereits das erste Unbundling-Projekt
im deutschsprachigen Raum erfolgreich umgesetzt und
stehen auch Ihnen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur
Seite. |
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Agenda |
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| 04/2005 |
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Energieversorgung
Leverkusen setzt auf SAP EDM
Die EVL GmbH hat sich zum Ziel
gesetzt, bis Ende 2005 mit DSC ein komplettes EDM Einführungsprojekt
zu realisieren.
DSC übernimmt hierbei die Implementierung des Zeitreihenmanagements,
der Energiemengen Bilanzierung, sowie der Realtime Pricing-Schnittstelle. |
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| 04/2005 |
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Zertifizierung
schafft Vertrauen
Der TÜV Saarland verleiht DSC als erstem Beratungshaus
das Zertifikat 'Service tested' mit einer Gesamtnote
von 2,03. |
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Info |
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| 04/2005 |
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Die
neuen EU-Richtlinien offensiv angegangen
Die Kelag AG hat die Deregulierungsanforderungen mit Hilfe
von SAP bereits umgesetzt |
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Info |
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| 12/2004 |
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Vom
1-Vertrags-Modell zum 2-Vertragskonten-Modell
Während in Deutschland die meisten Versorgungsunternehmen
mit einem 1-Vertrags-Mo-
dell noch zögern, ihre Systeme datentechnisch gemäß
Unbundling-Kriterien umzuorganisieren, steht im benachbarten
europäischen Ausland ein solches Projekt kurz vor
dem Abschluss. |
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Info |
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zurück zu News |
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Presse-Archiv
| 08/07 |
Elektrizitätswerk
der Stadt Zürich (EWZ)
'Der Stromversorger
wird zum Verkäufer'
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08/07 |
CRM - Services
für Privat- und Industriekunden
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| 04/07 |
DSC und resource informatik
AG bilden strategische Partnerschaft
weitere
Informationen |
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| 02/07 |
Effiziente Migration
von Non-SAP-Daten
nach SAP CRM
CRMmanager,
07.02.07 |
| 12/06 |
Verteilnetz Gas:
Entgeltermittlung in SAP integrierbar
ew,
Heft 25, 2006 |
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| 12/06 |
Mahnen
und Sperren
Schnittstelle für SAP
- TWL überwacht Inkassogänge
ZFK,
Ausgabe 12/06 |
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| 11/06 |
Wettbewerbsvorteile
durch unbundlingkon-forme IT-Infrastruktur bei EVL
ew,
Heft 23-24, 2006 |
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| 10/06 |
'EnBW AG bereinigt
heterogene Systeme'
ZFK,
Ausgabe vom 07.10.06 |
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| 09/06 |
'Schritt
für Schritt zur korrekten Rechnung'
Schnellere, zuverlässi-
gere und kostengünsti-
gere Rechnungsstellung mit dem BillingCockpit
Energie&Management,
18/06 |
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| 08/06 |
Zwei
Verträge sollen es richten!
Hohe Investitionssicher-
heit: "Mittelfristig als Standard durchsetzbar"
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| 06/06 |
SAP Customer Success
Story Köthen Energie GmbH
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| 06/06 |
ew Fachthema Unbundling
Interview mit Günther Stückler, KELAG
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| 03/06 |
ew Fachthema Unbundling
Dienstleistungsmanage-
ment als Erfolgsfaktor
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Pfalzwerke
AG
Zusammenführung von Abrechnungssystemen |
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Stadtwerke
Heidelberg AG Produktionsstart
IS-U/CCS |
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12/05 |
Unbundling jetzt
angehen
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11/05 |
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11/05 |
Die neuen EU-Richtlinien
offensiv angegangen
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09/05 |
Neue DSC Software ver-kürzt Abrechnungszeiten
ET,
Heft 9/2005
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09/04 |
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09/04 |
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06/04 |
Lastgangprognosen in Verbindung
mit Risi-komanagementsystemen
Genaue Bedarfsanalysen senken Beschaffungskosten
EMW,
Heft 2/2004
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05/04 |
mySAP
BI in der Versor-gungsindustrie - mit ei-nem Klick alles
im Blick
S@pport,
05/2004 |
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| V.
i. S. d. P.: DSC GmbH |
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