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SAP Energy Data Management

Durch die hohe Integration vorhandener Komponenten in bestehende Geschäftsprozesse stellt ein EDM Projekt sehr hohe Anforderungen an interne und externe Ressourcen (u. a. hinsichtlich Engagement, Beratungsqualität, Erfahrung und Termingenauigkeit). Auch zum Schutz bereits getätigter Investitionen im Rahmen der bestehenden Systemlandschaft sowie der darüber hinausgehenden Optimierung der Prozesse ist der Einsatz eines erfahrenen Partners notwendig.

Im Fokus unserer Kundenlösungen stehen nicht nur die primären EDM Funktionen, sondern auch die „Verzahnung“ von ineinandergreifenden Teilprozessen.

Wir unterstützen Sie bei:

Umsetzung BK6-06-009: Geschäftsprozesse und Datenformate (GPKE)
Umsetzung BK7-06-067: Geschäftsprozesse Lieferantenwechsel Gas, (GeLiGas)

Für die von der Bundesnetzagentur festgelegten Richtlinien können wir Ihnen praxiserprobte Lösungen anbieten. Die Umsetzungen wurden für die SAP Komponenten IDEX-GE bzw. IDEX-GG, aber auch  durch kundeneigene Implementierungen realisiert.

Auch bei der Kopplung von externen EDM Systemen (ROBOTRON E-Count, E-Sales, ...) mit SAP for Utilities haben wir umfangreiche Projekterfahrung gesammelt.

Für EDM-spezifische Umsetzungen des Grundmodells der Ausgleichsleistungen und Bilanzierungsregeln im deutschen Gasmarkt "GABi Gas" steht Ihnen DSC auch als zertifizierter Ansprechpartner von CX4U (Entwicklungskooperations-Partner der SAP AG) für die Implementierung von coregas@edm zur Verfügung.

DSC Template EDM EI (Effiziente Implementierung)

Effizienzsteigerung und Kommunikationsautomatisierung, aber auch die Stammdatenqualität, stehen im Vordergrund einer optimierten Prozesskette.

DSC bietet Ihnen die Implementierung des SAP Energy Data Management mit Einsatz des DSC Template EDM EI (Effiziente Implementierung) an. Dieses Konzept wurde bereits erfolgreich bei mehreren Einführungsprojekten angewandt und stetig verbessert. Es handelt sich hierbei um eine konzeptionelle Einführung aller im SAP Standard vorhandenen Funktionen für die EDM Umsetzung. Dabei werden konzeptionelle Ansätze wie auch vorhandene Werkzeuge genutzt, um Tätigkeiten, wie z. B. das Anlegen von Stammdaten, automatisiert und damit fehlerfrei vollständig in mehreren Systemen durchzuführen.

Ein großer Vorteil dieser Methode besteht darin, dass mit diesem Verfahren sehr schnell alle vorhandenen Systeme (Test-, Qualitäts- und Produktionssystem) vollständig mit dem gesamten EDM Umfeld ausgestattet werden. Viele Mängel werden erfahrungsgemäß erst in einem voll ausgeprägten System festgestellt. Somit werden keine Teilmigrationen oder Tests mit unvollständigem Datenumfeld durchgeführt. Dadurch kann der Implementierungsprozess schon bei den ersten Installationen getestet werden, da ein vollständiges EDM Umfeld zur Verfügung steht.


Abb: tägliche, vollautomatisierte Prozesskette


Systemanalyse - Review

Der Prozess der Datenanalyse und -bereinigung nimmt in allen Projekten und auch im Rahmen der Qualitätssicherung produktiver Systeme eine zentrale Rolle ein. Ziel ist neben der Erzeugung und Kommunikation von Wissen, auf dessen Basis sich dann die richtigen Entscheidungen treffen bzw. Maßnahmen festlegen lassen, die Optimierung der Geschäftsprozesse, um die Datenflut zuverlässig und kostengünstig zu bewältigen.

Die Analyse von Stammdaten und deren Bewertung ist für die Bilanzierungsergebnisse und deren Qualität besonders wichtig. Besonders für die Kundengruppenzuweisungen (TLS, SLP und SES) und die Aggregierung auf Spannungsebene ist eine eindeutige Auswertung erforderlich. DSC hat dazu ein computergestütztes Verfahren zur Datenanalyse entwickelt. Damit lassen sich Ergebnisse anwenderfreundlich abbilden und kommunizieren. Mit diesem Verfahren lässt sich z. B. analysieren, welche Stammdatenvarianten sich wie häufig in Anwendung befinden oder welche Kombinationen vorliegen.

DSC Lösungen im EDM-Umfeld

Neben dem hauptsächlichen Schwerpunkt der Implementierung des SAP Energy Data Management inkl. SAP Intercompany Data Exchange für den automatisierten Datenaustausch liegt unser Know-How besonders im Bereich der erforderlichen praxiserprobten Tools und Erweiterungen. Erfahrungen aus bisherigen SAP Energy Data Management Einführungsprojekten zeigen, dass je nach kundenspezifischer Ausgangslage spezielle Problemlösungen benötigt werden. Nachfolgend haben wir eine Auswahl von DSC Lösungen zusammengestellt, die Sie selektiv in Anspruch nehmen können.


Aggregierung von Verbräuchen auf Spannungsebene

Durch Erweiterungen des Stammdatenmodells können (ohne aufwändige Anpassung der Netze) Aggregierungen auf Spannungsebene durchgeführt und weiterverarbeitet werden.


Gerätetechnik

Erweiterung der vorhandenen Gerätetechnik in EDM-konforme Lastgangzähler inkl. Umbau bereits eingebauter Lastgangzähler


Migration der Standardlastprofile

Zuweisung der erforderlichen synthetischen Standardlastprofile zu den Anlagen inkl. des prognostizierten Jahresverbrauchs bzw. Kundenwerts, entweder durch Bereitstellung der Daten oder durch Auswertung der vorhandenen Abrechnungsdaten. Zusätzlich können Sie durch Reports die vereinbarten Jahresprognosewerte automatisiert an aktuelle Werte anpassen.


IDE - Datenaustausch

Im Rahmen des unternehmensübergreifenden Datenaustauschs bieten wir eine Vielzahl praxiserprobter Erweiterungen. Hierzu zählen u. a. flexible Zählpunktzuweisungen für die Kommunikation und die dynamische Gestaltung von Betreffzeile und Dateiname beim Datenversand.

Auf Wunsch können weitere Mappingformate integriert werden. Damit lassen sich z. B. kundenspezifische ASCII-Formate oder von SAP noch nicht realisierte EDIFACT Nachrichten umsetzen. Auch für das Monitoring von Lastgangdatenimporten und die dadurch zeitnahe RTP-Abrechnung haben wir entsprechende Tools und Umsetzungshilfen erarbeitet.


Workflows - Lieferantenwechselprozesse

Hierunter fallen Erweiterungen, welche Prüfungen bei der Anmeldung, z. B. des Bilanzkeisverantwortlichen, durchführen.

Auch die Möglichkeit, dass ein Lieferant mehrere Bilanzkreise führt, wurde durch eine DSC-Lösung implementiert

Die bilanzkreisscharfe Zuordnung der Entnahmestellen stellt eine wichtige Notwendigkeit für die nachfolgenden Prozesse (Bestandsliste, Mehr-/Mindermengen) dar. Dadurch lassen sich schon im Vorfeld zeit- und kostenintensive Recherchen vermeiden.
 

Nomierungsmanagement

Mittels SAP EDM Standardfunktionen wurden die erforderlichen Nachrichtentypen (ALOCAT, NOMINT, NOMRES, REQRES, REQEST, IMBNOT) in die EDM Profilverwaltung aufgenommen. Da die Nachrichten mit SAP IDE importiert werden, ist ein übersichtliches Monitoring gewährleistet.

 

 

Weiterführende Informationen

   
Workshop EDM
   
   
Referenzen
   
   
Lieferantenwechsel, SAP XI, IDEX-GE - Referenzen
   
   
Projektbericht STAWAG
   
   
RTP-Abrechnung
   
   

 

 

 

 

 

 

Impressum
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